Über Sea-Eye e.V.

Wir retten Menschenleben – auf der tödlichsten Fluchtroute der Welt, seit über zehn Jahren.

Rettungskräfte mit orangen Helmen auf Boot, eine hält Schwimmweste vor überfülltem blauen Schlauchboot auf dem Meer

Seit über zehn Jahren sucht Sea-Eye e.V. auf der tödlichsten Fluchtroute der Welt nach Menschen in Seenot und kämpft gegen das Sterben im Mittelmeer. Über 18.000 Menschenleben wurden seitdem gerettet und an einen sicheren Ort gebracht. Unser Handeln ist eine Antwort auf die gescheiterte Migrationspolitik der Europäischen Union, die sich ihrer Verantwortung für die tausenden Todesfälle im Mittelmeer verweigert.

Sea-Eye ist nicht nur auf dem Wasser aktiv. Mit über 700 Mitgliedern, über 1.000 ehrenamtlichen Crewmitgliedern bei den Rettungseinsätzen, rund 40 festangestellten Mitarbeiter*innen, 30 Lokalgruppen und starken Partner*innen sowie vielen tausenden Unterstützer*innen in der Zivilgesellschaft setzen wir uns für eine solidarische Migrationspolitik ein, damit Menschen sich in Zukunft dieser lebensbedrohlichen Gefahr nicht mehr aussetzen müssen.

Menschlichkeit startet bei dir: 

Werde jetzt aktiv!

  1. Du startest mit deiner Idee für eine Spendenaktion
  2. Motiviere deine Freund*innen, deinen Verein, Kolleg*innen oder die Nachbarschaft zum Mitmachen
  3. Plane deine Spendenaktion und stelle sie auf dieser Website ein
  4. Mach Werbung für deine Spendenaktion und sammle Spenden für die Seenotrettung

Du bist nicht allein.
Vernetz dich

An manchen Tagen fühlt es sich so an, als könne man nichts ausrichten. Doch du, wir, dieser Sommer soll zeigen, dass wir gemeinsam viel bewirken können. Werde jetzt Teil der YOU x Community. Komme gerne auf Discord, wenn du Lust hast zu koordinieren und die Sommerkampagne aktiv mitzugestalten! Wir feuen uns!

Auf Telegram kann du dich austauschen und kriegst stetig neue Infomationen und Updates: tritt doch gerne bei und vernetze dich mit Mitstreiter*innen aus unseren Lokalgruppen in deiner Stadt! Sie sind Expert*innen und freuen sich über motivierte Mitstreiter*innen.

Mann mit Mikrofon und erhobenem Arm vor historischem Gebäude mit Blumenbalkon und orangefarbener Protestfahne